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Bericht zur Gardetour 2026

Am vergangenen Samstag machte sich eine bunte Reisegruppe auf den Weg zu ihrer diesjährigen Gardetour. Ziel war diesmal Utrecht – und damit eine Stadt, die vor allem mit Grachten, historischen Gebäuden und niederländischer Gastfreundschaft aufwartete.

Nach der vielversprechenden Anreise mit dem Bus und dem Empfang durch unseren Wahlholländer Eric machten wir uns auf den Weg zur ersten Kontaktaufnahme mit der niederländischen Gastronomie.
Den Auftakt bildete eine ausgedehnte Bootstour durch Utrecht. Neben beeindruckenden Geschichten zur historischen Kanalschifffahrt unseres Kapitäns durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Bei Rosé und Pizza ließ es sich hervorragend aushalten – die Tour soll schließlich auch Spaß machen.

Im Anschluss wurden die Zimmer bezogen und kurz durchgeschnauft, bevor es zum gemeinsamen Abendessen ging.

Danach hieß es: Zeit zur freien Verfügung! Die Gardisten zeigten einmal mehr, dass sie sich auch außerhalb von Viersen hervorragend zurechtfinden. Bei der anschließenden Kneipentour standen uns offenbar alle Türen – und teilweise auch die Seiteneingänge – der Stadt offen. Utrecht wurde bis in die Nacht hinein ausgiebig erkundet und die ein oder andere prominente Bekanntschaft geschlossen.

Nach einer entsprechend mehr oder weniger erholsamen Nacht startete der Sonntag mit einem betont ruhigen Frühstück. Fast alle Teilnehmer schafften es pünktlich zum Treffpunkt vor dem Hotel.

Anschließend stand noch das Highlight der Tour auf dem Programm: die Besichtigung des Utrechter Doms. Bis in den Dom schafften wir es nicht, aber auch der Keller bot uns interessante Einblicke in die Geschichte des zweigeteilten Monuments.

Zum Mittagessen gab es niederländische Spezialitäten – natürlich frittiert. Damit war auch kulinarisch noch einmal alles geboten, was eine ordentliche Gardetour ausmacht. Den anschließenden Weg zurück zum Bus verband der Großteil der Truppe mit einem kleinen Verdauungsspaziergang.

Die anschließende Rückfahrt – Gott sei Dank mit gut gefülltem Magen – nutzten einige Gardisten ausgiebig, um den fehlenden Schlaf der vergangenen Nacht nachzuholen. Damit allerdings auch wirklich niemand zu früh in Viersen ankam, hatte unser Fahrer vorausschauend geplant: jeder holländische Kreisverkehr wurde mindestens einmal durchfahren.

Ein besonderer Dank geht an die Organisatoren Henrik und Frederik. Ihre akribische Planung, die detaillierte Auswahl der Ziele sowie die erstklassigen Tischreservierungen sorgten dafür, dass keine Sekunde in Utrecht ungenutzt blieb.

Chronik der Prinzengarde 2025/26

Goethe schrieb einst: „Im Anfang war die Tat.“ – Und manchmal braucht es eben genau diese Tat, um aus einer Idee etwas Neues entstehen zu lassen. Im Sommer wagte der neue Vorstand etwas und verwandelte kurzerhand einen Stammtisch in einen Festivalbesuch. Wir blieben natürlich in Viersen und besuchten das Open Air am Hohen Busch, ein bisschen anders als gewohnt, aber mindestens genauso gesellig – auch das kann die Prinzengarde.

Dann ging es weiter, wie könnte es anders sein, mit unserem Sommerfest. In der Gesellschaft Erholung ließ es sich bei bestem Wetter wieder hervorragend feiern. Ein besonderer Höhepunkt war natürlich die Taufe unserer vier Neuen Florian, Sven, Henrik und Frederik. Damit diese auch wirklich wussten, worauf sie sich eingelassen hatten, wurde die Taufe in diesem Jahr zunächst im Kaisermühlenteich begonnen. Ob dieser Teil der Zeremonie bei den Täuflingen auf ungeteilte Begeisterung stieß, darf an dieser Stelle offenbleiben.

Dann stand auch schon unsere Gardetour nach Münster auf dem Programm. Für die Organisation ließen sich Gero und Christof gewinnen. Vor Ort wurden wir vom Prinzen von Münster, Sascha I., herzlich empfangen. Was als kultureller und freundschaftlicher Besuch begann, entwickelte sich erwartungsgemäß zu einem feucht-fröhlichen Abend.

Auch unsere Stammtische erfreuten sich wieder großer Beliebtheit und waren stets gut besucht. Das mag an den wechselnden Lokalitäten liegen, vielleicht symbolisiert es aber auch einfach nur unseren hervorragenden Corpsgeist.

Der Gardeappell stand in diesem Jahr unter einer besonderen Überschrift. Erstmals führte unser neuer Kommandant Marius durch den Tag. Dabei gelang es ihm recht schnell, die richtige Mischung aus Tradition, Kameradschaft und guter Laune zu finden. Besonders erfreulich war, dass wir auch in diesem Jahr wieder zahlreiche neue Senatoren für unseren Verein begeistern konnten. Die Garde wächst – und das nicht nur an Erfahrung (und Lebensjahren).

Dann war es endlich wieder soweit: Der 11.11. stand vor der Tür und mit ihm der offizielle Start in eine neue Session.

Mit Wolfgang und Estefania durften wir ein Prinzenpaar begrüßen, das uns mit viel Freude und Herz durch die Session begleitete. Natürlich nicht allein, sondern mit einer tollen und erfahrenen Begleitung.

Bei der Prinzenproklamation am 14.11. konnten unsere Tänzer wieder einmal zeigen, was in ihnen steckt. Mit Einsatz und Körperbeherrschung begeisterten sie die Narrenschar und sorgten dafür, dass die Prinzengarde auch in dieser Session ihrem Ruf gerecht wurde. Auf unsere Regimentstochter Anna-Lena war dabei wie immer Verlass. Top vorbereitet, bestens aufgelegt und – wie man heute sagt – on-point.

Im Januar begann der Saalkarneval. Unser Prinzenpaar wusste sich auf jeder Sitzung in die Herzen der Jecken zu spielen und jeder im Saal spürte, wieviel Spaß sie an ihrem Prinzenspiel hatten.

Für das erste Highlight der Session müssen wir gedanklich zurück zur FKV-Galasitzung 2025, als unser Kommandant a.D. Eric die damaligen Vorsitzenden Christoph und Marius in einer Wette an den FKV verlor. Pünktlich zum FKV Wochenende 2026 wurden die beiden dann zur Einlösung des Wetteinsatzes abgeholt und durften sich einmal in allen Abteilungen des Kränzchens als nützlich erweisen. Frisch gestärkt, gewaschen und gekämmt durften wir sie im Anschluss an die Altensitzung dann wieder in Empfang nehmen.

Eine besonders schöne Auswärtsfahrt führte uns nach Bracht. Bei guter Stimmung und dem ein oder anderen Getränk zeigte sich dabei, dass in unseren Reihen offenbar noch das eine oder andere bisher unentdeckte Musiktalent schlummert. Der Auftritt selbst war gelungen, aber auch das gemeinsame Drumherum machte diese Fahrt zu einem besonderen Erlebnis.

Ein weiterer Höhepunkt war unser Auftritt in Düsseldorf beim Biwak der Prinzengarde Düsseldorf. Wir wurden herzlich aufgenommen und kamen dort ausgesprochen gut an. Es ist immer schön zu erleben, dass die Freude und die Begeisterung, die wir selbst am Karneval haben, auch außerhalb von Viersen auf fruchtbaren Boden fallen.

Ganz nach alter Gardetradition durfte natürlich auch der Gardefreitag nicht fehlen. Unter dem Motto „Schützenfest“ wurde ausgiebig gefeiert. Das durchweg positive Feedback der geladenen Gäste zeigte uns, dass wir mit unseren Auftritten offenbar ins Schwarze getroffen hatten.

Dann folgte der Tulpensonntag und damit der krönende Abschluss unserer Session. Nach einem tollen Fest der Freude unseres Oberkuraten Roland Klugmann begleitete strahlender Sonnenschein unseren Zug durch Viersen. Die im Vorjahr eingerichtete Familienzone mit begrenzter Lautstärke wurde dabei durchaus unterschiedlich aufgenommen. Die einen begrüßten die etwas leiseren Töne, während andere offenbar der Meinung waren, dass Karneval und Ruhe grundsätzlich zwei Dinge sind, die nur schwer miteinander vereinbar sind.

Mit dem Fischessen am Aschermittwoch ging wieder eine ereignisreiche Session zu Ende. Viele schöne und unvergessliche Stunden durften wir auch in diesem Jahr gemeinsam verbringen.

Und auch wenn der Verlust von liebgewonnen Gardisten die Freude, die wir selbst so lieben, überschattet, stehen wir als Gardefamilie zusammen. Genau dann, wenn das Leben unter dunklen Wolken weitergehen muss, singen wir in glücklicher Erinnerung an unsere Weggefährten unser Lied: “Ejal, wat och passeertWir sind die Garde!

Mit einem leisen, aber stolzen,
Dreemol Viersche Helau!

Für den Vorstand
Jens Ackermann

Bericht zum Sommerfest der Garde 2026

Am vergangenen Sonntag feierte die Prinzengarde bei bestem Sommerwetter ihr traditionelles Sommerfest im Garten unseres Oberkuraten Roland Klugmann. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen war das Fest bestens besucht – zahlreiche Gäste, Senatoren, Gardisten und natürlich auch viele Kinder in bunten Trikots sorgten für eine tolle Atmosphäre.

Während sich die Kleinen auf der Hüpfburg austoben konnten, genossen die Großen das gemütliche Beisammensein im Kreise der Gardefamilie. Das Highlight des Sommerfestes war – wie in jedem Jahr – die traditionelle Taufe unserer Neugardisten.

Dieses Mal hatte die Taufe bereits im Vorfeld einen ersten Teil: Am Kaisermühlenteich wurden die Täuflinge Tobias Schmidt und Christoph Solbach schon einmal ordentlich nassgemacht. Die dabei entstandenen Bilder konnten die Gäste später auf einer übergroßen Leinwand bestaunen – sehr zur Freude aller Anwesenden.

Doch damit war es natürlich noch lange nicht getan. Der zweite Teil der Taufe folgte vor versammelter Mannschaft und unseren zahlreichen Gästen. Dabei wurde an keinerlei Sauereien gespart. Mit viel Kreativität und großem Einsatz wurde den Neugardisten von unseren Garde-Göttern endgültig klargemacht, dass eine Prinzengarde-Taufe kein Wellnessprogramm ist und man sich die Gunst der Götter nicht mit Biermarken erkaufen kann.

Für das leibliche Wohl sorgte einmal mehr das hervorragende Team um Anja und Stefan Pauen. Mit leckerem Grillgut, kalten Getränken und jeder Menge guter Laune war bestens für die hungrige und durstige Meute gesorgt. Und weil man bei diesem Wetter bekanntlich nie genug Abkühlung bekommen kann, gab es zusätzlich noch leckeres Eis von der Kalten Freude aus dem Bockert.

So bleibt am Ende festzuhalten: Es war ein rundum gelungener Tag! Viel Sonne, gutes Essen, kalte Getränke, jede Menge Spaß und natürlich eine Taufe, die den Geruchssinn unserer Neugardisten vermutlich noch eine Weile prägen wird.

Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Senatoren und Gardisten für das zahlreiche Erscheinen, die tolle Stimmung und den rundum gelungenen Tag.

Bericht zum Sommerfest 2025

Am vergangenen Sonntag war es endlich wieder soweit: unser Sommerfest in der Gesellschaft Erholung stand an. Schon die Location allein – alte Mauern mit richtig viel Charme – war ein Highlight. Dazu bestes Sommerwetter: Sonne satt, aber zum Glück nicht die brutale Hitze der Tage zuvor. Perfekte Bedingungen also, um draußen zu feiern, zu klönen und die Zeit miteinander zu genießen.

Unser Motto „Gut behütet“ wurde von den Gästen mit Bravour umgesetzt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Trend ging eindeutig zum Strohhut, und so sah der Garten zeitweise fast aus wie eine Karibik-Party, nur ohne Palmen.

Zur Begrüßung ergriff unser 1. Vorsitzender Christoph Grundmann das Wort. Neben warmen Willkommensgrüßen gab es auch eine große Dankesrede an unseren Ex-Kommandanten Eric Tillmanns, der sagenhafte 25 Jahre Vorstandsarbeit hinter sich hat. Christoph brachte es auf den Punkt: Ohne Eric wären wir heute nicht da, wo wir sind – mit einer ganzen Schar an Senatoren und Unterstützern, die unser Brauchtum tragen. Ein dicker Applaus war ihm sicher!

Für volle Teller und Gläser sorgte die Familie Pauen – vom Ausschank bis zum Buffet war alles dabei, was Herz, Magen und Kehle begehren. Und weil Sommerfeste ohne Eis nur halbe Sachen sind, rundete das „Kalte Freude“-Eisbuffet aus dem Bockert den kulinarischen Teil ab. Vor allem die Kinder konnten gar nicht genug bekommen – aber auch die Großen waren fleißig gesichtet.

Das absolute Highlight war dann die Taufe unserer vier neuen Gardisten Florian Müller, Henrik Kühl, Frederik Orta und Sven Gehlen. Traditionell wurde dabei niemand trocken gelassen – das glasklare Wasser spritzte in alle Richtungen, und dank Roland Klugmann und Timm Wankum lief alles wie am Schnürchen. Die Gäste hatten sichtlich Spaß, und die frisch Getauften sind nun endgültig Teil unseres aktiven Corps.

Zum Schluss bleibt uns nur eins: Danke! Danke an alle, die dabei waren, geholfen haben, organisiert oder einfach nur gute Laune verbreitet haben. Der Vorstand ist sehr stolz, Teil so einer so großartigen Truppe zu sein.

Wechsel im Vorstand der Prinzengarde der Narrenherrlichkeit Viersen

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Prinzengarde Viersen, die traditionell in der Eisernen Hand stattfand, zog der 1. Vorsitzende Christoph Grundmann ein durchweg positives Fazit der vergangenen Session. Mit großem Dank würdigte er das beeindruckende Auftreten der Garde, den unermüdlichen Einsatz der Tänzer sowie die vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit zur Pflege des rheinischen Brauchtums. Besonders hob er die erstklassige Arbeit des Wagenbauteams hervor, die den neuen Generalswagen verantworteten.

Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war der Abschied von Eric Tillmanns, der nach 25 Jahren Vorstandsarbeit und 19 Jahren als Kommandant auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand ausscheidet. In einer bewegenden Rede dankte er seiner Truppe für die gemeinsame Zeit – der minutenlange Applaus der Mitglieder sprach Bände über die Wertschätzung für sein langjähriges Engagement.

Als Nachfolger schlug der Vorstand den jungen Gardisten Marius Kober vor, der von der Versammlung einstimmig als neuer Kommandant bestätigt wurde. Ebenso wurde Jens Ackermann als stellvertretender Vorsitzender gewählt.

Erfreuliche Nachrichten gab es auch für Henrik Kühl, Frederik Orta, Florian Müller und Sven Gehlen, die wurden in das aktive Corps aufgenommen. Als Kadetten dürfen sich Christoph Solbach und Tobias Schmitt in der kommenden Session beweisen.

Zum Abschluss gab der neue Kommandant Marius Kober einen ersten Ausblick auf die Planungen zum 100-jährigen Jubiläum der Prinzengarde – ein großes Ereignis, auf das sich die gesamte Garde bereits jetzt mit Vorfreude vorbereitet.

Bericht zum General- und Ordensappell der Prinzengarde 2024

Traditionell versammelte sich die Prinzengarde am Sonntag vor dem 11.11. mit ihren Senatoren zum gemeinsamen General- und Ordensappell. Auch in diesem Jahr fand der Auftakt in die neue Session wieder in der Hammer Mühle statt – ein Ort, der für die Garde wie ein zweites Zuhause geworden ist.

Dank des Wohlwollens von Petrus blieb die Veranstaltung frei von Regen, was die Stimmung zusätzlich hob. Angeführt von unserem kommandierenden Zweigestirn Eric und Dirk trat die aktive Garde mit beeindruckender Disziplin und Freude an. Begleitet vom musikalischen Schwung des Regimentsmusikzugs marschierte die Garde in Formation.

Nach dem feierlichen Einmarsch wurde der Truppe ein besonderer Moment zuteil: Unsere Regimentstochter Anna-Lena überreichte den Gardisten die diesjährigen Sessionsorden, was für alle Beteiligten ein besonderer Höhepunkt war.

Ein besonderes Highlight war die Beförderung unseres Kommandanten Eric in den Generalsstand – eine verdiente Anerkennung für seinen Einsatz und seine Führungsstärke, die von der gesamten Garde mit großem Applaus gefeiert wurde. Diese Beförderung hatte Eric seit Jahren zuhause vor dem Spiegel geübt, und nun konnte er sie endlich öffentlich durchführen.

Neben ihm wurden auch Andreas Weith, Rudi Pesch und Walter Schmidt in Anerkennung ihrer Verdienste befördert.

Ebenso erhielten die Anwärter Florian Müller, Henrik Kühl, Frederik Orta und Sven Gehlen ihre erste Beförderung, zu der sie traditionsgemäß den Kommandanteneid ablegten.

Ein weiteres erfreuliches Ereignis war die Vorstellung des künftigen Prinzenpaares Jürgen und Ella, die mit großer Freude empfangen wurden. Ihnen wurden feierlich vier Gardisten zur Seite gestellt, die ihnen in der neuen Session tatkräftig zur Verfügung stehen werden.

Zudem wurden besondere Auszeichnungen und Ehrenämter überreicht: Die Schwenkfahne wurde an Frederik Orta übergeben und Maik Rütten erhielt die ehrenvolle Generalsstandarte. Der Wanderfuchs wird für ein Jahr bei Jens Ackermann zu Hause sein und dort seinen Winterschlaf im schönen Oberbeberich verbringen dürfen.

Eric überraschte die aktive Garde mit einem einzigartigen Sportprogramm, das er speziell für die kommende Session konzipiert hat: eine komplexe Schrittfolge zu exotischem Gesang, die gleichermaßen warme Füße macht wie auch als humorvolle Herausforderung die Truppe stärken soll.

Wir freuen uns zudem sehr, dass wir eine Vielzahl neuer Senatoren begrüßen durften: Insgesamt wurden 14 neue Senatoren vorgestellt. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für ihre Unterstützung und die Stärkung unserer Gemeinschaft!

Um den Appell gebührend abzuschließen, führten unsere Kanoniere drei Salutschüsse durch. Anschließend begaben sich alle in die Räumlichkeiten zum gemeinsamen Mittagessen. Dort überreichte uns Ex-Prinz Helmut Schatten gemeinsam mit seiner Anne noch einen Stehtisch – ein herzliches Zeichen der Verbundenheit, das uns alle erfreute.

Der Appell, eine wichtige Tradition im Kalender der Garde, bot wie jedes Jahr die Gelegenheit, die Verbindungen zwischen Gardisten und Senatoren zu festigen und die Werte von Gemeinschaft und Kameradschaft hochzuhalten. Es war ein gelungener Startschuss in die neue Session, der die Vorfreude auf die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 11.11. und der Prinzenproklamation weckte.

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